Beratungsstelle für unternehmerischen Erfolg

MBConsulting Marco Bergmann ist Ihre Beratungsstelle in Rheinhessen, Frankfurt und Umgebung für alle Fragen des Business: Existenzgründung, Unternehmensnachfolge, Unternehmenssanierung, Qualitätsmanagement und vieles mehr. Unsere Unternehmensberatung eignet sich für Start-ups genauso wie für gestandene Unternehmer, die einen Ausweg aus einer aktuellen Krise suchen oder ihr Management optimieren wollen. Wir zeigen Ihnen innovative Lösungen für Ihre geschäftliche Zukunft. In Seminaren, Workshops und persönlichen Gesprächen informieren wir Sie beispielsweise über staatliche Zuschüsse, Gründungskonzepte und Businesspläne. Wir geben Ihnen dabei immer konkrete Handlungsempfehlungen, auf deren Wirkung Sie sich verlassen können.


Unternehmensberatung in Rheinhessen und Umgebung


Wir bieten Ihnen eine Unternehmensberatung an, die sich an Ihrer individuellen Situation orientiert. So vermitteln wir Konzepte, die Ihnen und Ihren Mitarbeitern helfen, Erträge zu erhöhen und Kosten zu senken. Dabei ist ein intelligentes Zeitmanagement ein wesentlicher Faktor. Verbessern Sie die Prozesse in Ihrem Unternehmen, um sich nachhaltige Erfolge zu sichern! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen von Grund auf optimieren. Wollen Sie mehr erfahren? Dann freuen wir uns auf ein unverbindliches und kostenloses Beratungsgespräch – nehmen Sie einfach Kontakt auf!

Welche Aus- oder Weiterbildungen habe ich gemacht?

  • Sanierungs- und Insolvenzmanager
  • Technischer Betriebswirt
  • staatl. geprüfter Techniker
  • Industriemechaniker Betriebstechnik
  • TS16949 interner Auditor
  • LEAN Moderator
  • diverse BG Führungskräfte Schulungen in Arbeitssicherheit und Umweltschutz
  • diverse Personalführungslehrgänge
  • Werkstofftechnische Lehrgänge



Welche besonderen praktischen Erfahrungen kann ich vorweisen?

  • Mehr als 12 Jahre Erfahrung als Werkleiter von mittelständischen Betrieben
  • Krisenmanagement in der Krise 2009
  • Mehrere Jahre Erfahrung als Instandhalter und Produktionsmitarbeiter



Was habe ich fachlich drauf? Welche Kenntnisse und Erfahrungen habe ich?

  • Automotive
  • Maschinenbau
  • Qualitätsmanagement
  • Sanierung und Restrukturierung
  • Prozessoptimierung
  • Betriebswirtschaftliche Analyse
  • technische Kenntnisse



Über welches spezielle Methoden-Know-how verfüge ich?

  • DIN ISO 9001
  • TS16949
  • LEAN Tools
  • IDW S6
  • KVP
  • TPM
  • Werkstofftechnik
  • Wärmebehandlungstechnik



Was macht mich als Leistungsanbieter ganz speziell aus?

  • Die Sicht des Unternehmens als ganzes, also auch aus der Perspektive des Produktionsmitarbeiters, des Instandhalters, des Kontrukteurs, des Controllers und des Unternehmers.



Einstellungen und Werte

Womit möchte ich verbunden werden?

  • Ganzheitliche Beratung mit Praxisbezug und Praxishintergrund.



Welche Einstellungen, Überzeugungen und Werte bestimmen mein Wesen?

  • Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden (Niebuhr, ca. 1941)


  • Das ist der beste Führer, dessen Leute sagen, wenn er sie ans Ziel geführt hat: "Wir selbst haben den Erfolg zustande gebracht." (Laotse)



Vorlieben und Interessen

Welche Hobbys oder besonderen Interessen habe ich?

  • Kraftsport, meine Haustiere, Motorrad fahren

Leistungen - Was dürfen wir für Sie tun?

Qualitätsmanagement

Existenzgründungen & Unternehmensnachfolge

Existenzgründungen sind nicht leicht. Ob Neugründung oder Unternehmensnachfolge, es gibt viele Hürden zu nehmen und Steine aus dem Weg zu räumen.


Besonders folgende Fragen sind wichtig:


  • Wie schreibe ich einen Businessplan?
  • Wie finanziere ich das Vorhaben?
  • Wie hoch ist mein Eigenkapital?
  • Bin ich überhaupt als Unternehmer geeignet?

Der Weg in die Selbstständigkeit

Oft ist das Hauptproblem das fehlende Eigenkapital, eine Existenzgründung wird nicht geplant, weil eben dieses nicht vorhanden ist. Eine Existenzgründung ohne Eigenkapital ist möglich. Wir helfen Ihnen dabei.


Wie machen wir das?

Wichtig ist die strukturierte Vorgehensweise.


Zuerst prüfen wir, ob Sie überhaupt als Unternehmer geeignet sind. Dazu gehört die fachliche Fähigkeit, das gewählte Unternehmen zu führen. Aber auch die kaufmännischen Fähigkeiten müssen zumindest in Grundlagen vorhanden sein. Stellen wir hier ein Defizit fest, unterstützen wir Sie mit Schulungen zur Erlangung der fehlenden Unternehmereigenschaften.


Das können sein:


  • allgemeines zu Ihrer Existenzgründung
  • Buchführung und Steuern
  • Marketing und Kundengewinnung
  • Wettbewerbs- und Marktbetrachtung
  • Personal und Organisation
  • Übernahme und Nachfolge
  • Unternehmensführung
  • Spezielle Themen zur Unternehmensnachfolge



Als nächstes machen wir eine Markt/Kunden- und Standortanalyse

Sind überhaupt genug Kunden und Nachfrage da? Wie ist die Mitbewerbersituation? Ist der Standort geeignet? Was brauche ich für Genehmigungen, welche Rechtsform nehme ich, welche Unterstützung brauche ich? Wir greifen hier auf Statistiken und Benchmarking zurück, machen Standort- und Stärke-Schwäche Analysen um den Markt möglichst genau abzubilden.


Dann geht es an die Finanzplanung.

Wieviel Kapital brauche ich? Hier müssen wir die Investitionen berücksichtigen, die nötig sind, aber auch die Warenvorfinanzierung, Betriebsstoffe, die Anlaufzeit des Geschäftes bis Kunden kaufen, das Liquiditätspolster und natürlich die Lebenskosten des Unternehmers. Wir stellen hier auf, wieviel Sie für das Unternehmen brauchen, dann erst können wir darüber sprechen, woher das Kapital kommt.


Jetzt stellen wir den Finanzierungsmix zusammen.

Wieviel Eigenkapital habe ich, werden Eigenkapitalersetzende Darlehen und Beteiligungen benötigt? Wie finanziere ich den Fremdkapitalanteil? Wie hoch sind die Sicherheiten? Brauche ich die Bürgschaftsbank?


Wir stellen die bestmögliche Finanzierung aus über 2000 Förderprogrammen zusammen.


Aus der Marktanalyse und dem Finanzierungsmix können wir nun die Umsatzplanung, Rentabilitätsplanung und Liquiditätsplanung ableiten.


Wir stellen den erwarteten Umsätzen die Ausgaben, Abschreibungen, Zins, Steuern und Tilgung gegenüber und errechnen die voraussichtliche Ergebnissituation des Unternehmens für die nächsten 3 Jahre.


Zuletzt untersuchen wir dann, ob die Ergebnisse des Unternehmens ausreichen, um die privaten Kosten des Unternehmers zu decken (private Tragfähigkeit).


Wenn das alles positiv ist, also das Finanzierungskonzept steht, können wir uns über die Zuschüsse Gedanken machen.

Diese werden nur ausgereicht, wenn die Finanzierung tragfähig ist. Wir können also keine Finanzierung auf Zuschüssen aufbauen, vielmehr sind Zuschüsse eine Ergänzung der bestehenden Finanzierung. Wir beantragen diese Zuschüsse also nach Finanzierungszusage der Bank, aber vor Beginn der Massnahmen und bekommen sie dann nach Fertigstellung ausgezahlt.


Nur die Zuschüsse für Beratung können wir direkt beantragen. Hier ist die Vorgehensweise ähnlich: Wir beantragen die Zuschüsse, nach Genehmigung finanziert der Existenzgründer die Beratung vor, und erhält nach Beendigung der Beratung den Zuschuss ausbezahlt.


Der Businessplan

Nun werden diese ganzen Ergebnisse in einem Businessplan zusammengefasst und bei der Bank eingereicht. Diese prüft das Geschäftskonzept Ihrer Existenzgründung und bei positivem Ergebnis reicht sie die Anträge an die Fördermittelgeber weiter. Dieser Vorgang kann bis zu 2 Monate dauern. Wir begleiten Sie zu den Bankgesprächen und unterstützen Sie auch nach Genehmigung der Finanzierung bei der Durchführung Ihrer Unternehmensgründung oder Unternehmensnachfolge.


Der Businessplan enthält:


  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Kalkulation
  • Finanzierung und Fördermittel
  • persönliche und private Tragfähigkeit
  • Wettbewerbs- und Marktbetrachtung
  • Alle Formalitäten wie Unternehmensanmeldung etc.
  • Begleitung zu Bankgesprächen
  • Tragfähigkeitsbescheinigung für den Gründungszuschuss Arbeitsagentur

 


Alles aus einer Hand. Rufen Sie uns an.


Fördermittel für Existenzgründer & Unternehmen

Zuständigkeiten der Fördermittelträger


Mit Beginn des Jahres 2016 wurden die bisherigen Förderungen der KFW "Gründercoaching Deutschland", Turnaroundberatung", "runder Tisch" und "Förderungen des unternehmerischen Know-Hows durch Unternehmensberatungen" neu organisiert und zusammengefasst.


Nun sind die Zuständigkeiten auf mehre Stellen verteilt:


  • Das "Gründercoaching Deutschland" wird ersetzt durch Programme der jeweiligen Bundesländer und ist für Existenzgründungsvorhaben da.


  • Für bestehende Unternehmen ist nun das Programm "Förderung des unternehmerischen Know-How" durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle aufgelegt worden.


Je nach Situation des Gründers bzw. des Unternehmens werden 50-100% des Beraterhonorars bezuschusst.



Vorgründungsförderungen

Existenzgründerzuschuss der Länder


Wie bereits erwähnt sind die Bundesländer für die Förderungen der Existenzgründer zuständig. Am Beispiel Rheinland-Pfalz ist die zuständige Stelle die ISB (Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz). Gefördert werden 50% des Beratungshonorars als nicht zurückzahlbarer Zuschuss, für Beratungen in den Bereichen:


  • Gründung einer selbstständigen Vollexistenz
  • Gründung im Nebenerwerb
  • Betriebsnachfolgeberatung


Die Fördermittel für andere Bundesländer finden Sie auf der rechten Seite.


AVGS der Arbeitsagentur


Empfänger von ALG I und ALG II können durch den AVGS (Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein) der Arbeitsagenturen und Jobcenter zu 100% gefördert werden. Das Programm namens "Heranführung an eine selbstständige Tätigkeit" vermittelt Ihnen in einem persönlichen Coaching die Grundlagen und notwendigen Kenntnisse, um Ihre Existenzgründung erfolgreich durchzuführen.



Nachgründungsförderungen


Für Nachgründungsförderungen ist nun das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) zuständig. Das Programm mit dem Namen "Förderung unternehmerischen Know-hows" richtet sich an:


  • junge Unternehmen (nicht länger als 2 Jahre am Markt)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmen)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden
  • Die Zuschüsse für junge und Bestandunternehmen betragen  zwischen 50-80% der förderfähigen Höhe, für Unternehmen in Schwierigkeiten werden 90% bezuschusst.


Einige Bundesländer bieten alternativ zu dem Programm der BAFA eigene Regionalförderprogramme an, beispielsweise Rheinland-Pfalz das "Beratungspogramm für den Mittelstand". Welches für Sie geeignet ist prüfen wir gerne für Sie.



Auch Sie werden bezuschusst. Fragen Sie uns an.


Prozessoptimierung & Qualitätsmanagement

Was bedeutet Prozessoptimierung?


Sie haben das Gefühl, das Ihr Unternehmen nicht rund läuft, irgendwas hakt, aber Sie wissen nicht was?


Dann können mit den Tools der Prozessoptimierung die Abläufe analysieren, nicht effiziente Abläufe identifizieren und dann optimieren. Im LEAN Management beispielsweise wird das Gesamtsystem betrachtet und auf die Wünsche des Kunden ausgerichtet. Verschwendungen werden sichtbar und reduziert, die Prozesse derart moduliert, das sie harmonieren. Dies führt zu effektiveren Ergebnissen, Kostensenkungen und Gewinnsteigerungen.


Wenn Sie jetzt dabei sind, Ihre Prozesse zu optimieren, bietet sich an, diese gleichzeitig zu zertifizieren.


Qualitätsmanagement & Zertifizierung

Dazu sind im wesentlichen 3 Schritte notwendig.


1. Die QM-Dokumentation


Erfassen Sie alle Prozesse Ihres Unternehmens in einem Handbuch oder einer geeigneten Elektronischen Form. Wie Sie die Prozesse erfassen und darstellen zeigen wir Ihnen. Nach der Revision 2015 benötigen Sie zwar kein gedrucktes Handbuch mehr, wir empfehlen trotzdem, ein Papierhandbuch anzulegen.



2. Führen Sie interne Audits durch


Die internen Audits benötigen Sie, um vorab Ihre Prozesse zu überprüfen: Werden diese auch so durchgeführt, wie es im Handbuch dokumentiert wurde? Sind Verbesserungen möglich? Sie können die internen Audits auch von eigenen Mitarbeitern durchführen lassen, sinnvoller ist es allerdings, Audits generell von aussenstehenden durchführen zu lassen, entweder Mitarbeiter einer Schwesterfirma oder externe Berater. Für die Zertifierung müssen Sie interne Audits nachweisen.



Es gibt 3 Arten von Audits:


  • Produktaudits, hier wird ein fertiges Produkt auditiert
  • Prozessaudits, hier werden einzelne Prozess auditiert
  • Systemaudits, das gesamte System/Unternehmen wird auditiert.


Nach den internen Audits erhalten Sie einen Massnahmenplan, der Ihnen die weiteren Schritte auf dem Weg zur Zertifizierung aufzeigt.



3. Die Zertifizierung


Stellen Sie sicher, dass zur Zertifizierung alle benötigten Dokumente vorhanden sind. Managementbewertung, interner Auditbericht, Ziele und Prozesskennzahlen, Lieferantenbewertung und Kundenzufriedenheit sind die wichtigsten Dokumente und müssen vorhanden sein.



Unsere Leistung wird mit bis zu 50% gefördert.


Weitere Infos zum Qualitätsmanagement

ISO 9001

Die ISO 9001 ist die weltweit anerkannte und meist verbreitete Norm für Qualitätsmanagement. Hiermit erfüllen Sie die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem, und kann in jedem Unternehmen angewendet werden. Damit legen Sie den Grundstock für weitere Verbesserungen des QM-Systems. Ich unterstütze Sie bei Einführung und Optimierung, führe die internen Audits für Sie durch und begleite Sie bei Ihren Zertifizierungsaudits.


IATF 16949

Die IATF16949 ersetzt die TS16949 und ist gültig für die Zulieferer der Automobilindustrie. Seit der Revision 2016 ist diese eng angelehnt an die ISO 9001:2015 und gilt mit dieser zusammen. Somit ist diese kein eigenständiger Standard, sondern wird mit der ISO 9001 zusammen angewendet und verstanden. Die IATF 16949 bzw. die ISO 9001 wird weit in die Lieferkette hinein gefordert, ich unterstütze Sie bei der Entwicklung Ihrer Lieferanten, internen Audits, Optimierung der Qualitätsmanagementprozesse und Vorbereitung auf Ihre Zertifizierungsaudits.


VDA 6.3

Der Band VDA 6.3 des Verbands der Automobilindustrie ist der Standard zur Durchführung von Prozessaudits. Durch Prozessaudits identifizieren Sie Schwachstellen im tieferen Detailbereich der Prozesse, die Sie in Systemaudits nicht unbedingt finden. Prozessaudits nach VDA 6.3 sind von einigen Automobilherstellern zwingend von zertifizierten VDA 6.3 Auditoren jährlich pro Produktgruppe vorgeschrieben. Ich bin zertifiziert nach der neuen Revision und führe die Prozessaudits bei Ihnen und Ihren Lieferanten gerne durch.


VDA 6.5

Das Produktaudit nach VDA 6.5 ist die Vorgabe zur Durchführung der Produktaudits. Hierbei werden die Produkte selbst, sowie evtl. auch Halbfabrikate auf Einhaltung der Forderungen überprüft. Produktaudits sind je nach Kunde vorgeschrieben und können u.U. mit den jährlichen Requalifikationsprüfungen durchgeführt werden. In der Regel werden Produktaudits nach VDA 6.5 in Verbindung mit dem Prozessaudit nach VDA 6.3 gefordert und durchgeführt. Gerne führe ich diese Audits für Sie durch.

CQI spezielle Prozesse

Die Richtlinien der Reihe CQI der AIAG bezieht sich auf Prozesse, deren Produkte nicht zerstörungsfrei geprüft werden können (Bsp. CQI-9 für Wärmebehandlung). Eigner dieser speziellen Prozesse müssen jährlich ein Selbstaudit nach CQI pro Produktgruppe durchführen und nachweisen können. Hierbei wird das Managementsystem und die Technik der Produktrealisierung überprüft. Ich bin zugelassener CQI Auditor und führe die Audits gerne für Sie durch.


ISO 14001

Die Norm 14001 ist die Norm für Umweltmanagement und beschreibt die Mindestanforderungen an ein Umweltmanagementsystem. Dieses kann in allen Unternehmen angewendet werden. Mittlerweile wird die Zertifizierung in dieser Norm von einigen Herstellern für die Unterlieferanten gefordert, und wird voraussichtlich noch weiter gefordert werden. Gerne unterstütze ich Sie bei Einführung, Optimierung, Auditierung und begleite Sie im Zertifizierungsaudit.


EMAS

Die EMAS ist keine Norm, sondern eine behördliche Verordnung in Zusammenarbeit mit der EU. Die EMAS schließt die ISO14001 komplett ein und ergänzt diese mit weiteren Kennzahlen und Themenfeldern. Der Vorteil für Energieintensive Unternehmen besteht aus der Möglichkeit der Rückerstattung der EEG-Umlage, wie sie sonst nur bei der ISO 50001 Zertifizierung möglich ist. Gerne übernehme ich die Unterstützung bei Einführung, Optimierung sowie die Durchführung interner Audits und Umweltbetriebsprüfungen für Sie.


Ihre Vorteile

Ich unterstütze Sie in allen Fragen des Qualitäts- und Umweltmanagementsystems, führe Ihr Managementssystem im Unternehmen ein und schule Ihre Mitarbeiter. Schwachstellen und Verbesserungspotential finde ich durch interne Audits. Ich unterstütze Sie bei der Entwicklung Ihrer Lieferanten durch Prozess- und Produktaudits, auch bei Standorten außerhalb Deutschlands.

Unternehmenskrise, Insolvenz & Insolvenzantragsgründe

Eine Unternehmenskrise ist ein normaler Bestandteil im Lebenszyklus eines Unternehmens. Jedes Unternehmen steuert einmal auf eine Krise zu. Ihre Aufgabe als Unternehmer ist es, sich eine Schieflage einzugestehen und zu handeln. Seien Sie weitsichtig, und sprechen Sie frühzeitig mit uns.

Eine Unternehmenskrise ist ein langsamer, schleichender Prozess. Je früher in diesen schleichenden Prozess eingegriffen und mit Maßnahmen gegengesteuert wird, desto größer ist der Handlungsspielraum. Das vorrangige Ziel ist: Liquidität verbessern.


Denn sind Sie einmal in dem Stadium der Liquiditätskrise wird der Druck immer größer. Dann sind auch die 3 Insolvenzantragsgründe nicht mehr weit:


  • Zahlungsunfähigkeit nach §17 InsO, Antragspflicht
  • Überschuldung nach §18 InsO, Antragspflicht
  • drohende Zahlungsunfähigkeit nach §19 InsO, keine Antragspflicht


Die Zahlungsunfähigkeit ist der häufigste Insolvenzgrund, aus diesem Grund können sowohl Schuldner als auch Gläubiger einen Antrag stellen.



Wie erkenne ich eine Zahlungsunfähigkeit?


Die Vorgabe der Rechtsprechung lautet: Wenn innerhalb der nächsten 3 Wochen mehr als 10% der Verbindlichkeiten nicht bezahlt werden können, ist man Zahlungsunfähig. Unter bestimmten Umständen kann davon abgewichen werden, das ist aber individuell.


Die Überschuldung als Insolvenzgrund kommt nur bei juristischen Personen (AG, GmbH etc. ) oder Personengesellschaften, bei denen keine natürliche Person haftet (GmbH&Co.KG.), vor.



Was ist eine bilanzielle Überschuldung und wie erkenne ich diese?

Zunächst ist es nach neuem Recht zwingend erforderlich, das eine negative Fortführungsprognose vorliegt. Diese sollten min. das laufende und nächste Geschäftsjahr abdecken. Ist diese Fortführungsprognose positiv, liegt keine Überschuldung nach §18 InsO vor. Ist sie negativ, muss eine Überschuldungsbilanz aufgestellt werden. Diese enthält echte Schulden auf der Passivseite, und tatsächliche Werte auf der Aktivseite, Eigenkapital ist nicht einzubeziehen. Übersteigen nun die Passiva die Aktiva, dann ist eine Überschuldung vorhanden, es besteht die Pflicht zur Insolvenzantragstellung.

Drohende Zahlungsunfähigkeit ist einer der Insolvenzantragsgründe, aber keine Pflicht. Der Schuldner kann hier den Antrag stellen, muss aber nicht. Die Gläubiger haben kein Antragsrecht.



Unsere Leistungen:


  • Analyse der Ist-Situation
  • Prüfen der Insolvenzantragsgründe
  • Aufstellung eines Sanierungskonzeptes
  • Durchführung der Sanierung


Wir analysieren Ihren Betrieb, erstellen ein Konzept und helfen Ihnen, aus diesem Prozess auszubrechen.


Förderung unternehmerischen Know-Hows, Förderung BAFA

Das Programm "Förderung unternehmerischen Know-Hows" wurde Anfang 2016 von der BAFA aufgelegt und richtet sich an Bestandsunternehmen. Je nach Region und Unternehmensalter wird das Beraterhonorar unterschiedlich bezuschusst (50-90%).


Ein Unternehmen in Schwierigkeiten erhält 90% Zuschuss auf unsere Leistung.

Unsere Partner


Referenzen

 
 
 

Zertifikate

Interessante Artikel und mehr - Unser Blog!

Viel Spaß beim Stöbern!